Referenzen im Wohnungs-, Büro- und Verwaltungsbau
Ob in der Sanierung oder im Neubau: für eine SolarWall finden sich immer solar nutzbare Flächen. Wichtig auch hier: die Absorber benötigen keine Wartung und können auch an Hochhäusern montiert werden.
Rathaus Erlangen
Jahr: 2003 Ort: Erlangen Im Jahr 2003 wurden zwischen dem 6. und 14. Obergeschoss des Rathauses in Erlangen 150 m SolarWall montiert. Rund 3.000 m Erdgas können jetzt pro Jahr eingespart werden. Aus diesem Grund reduziert sich die Emission des Klimagases CO2 um 6 Tonnen.
Wohnanlage in Wittenberg
Jahr: 2005 Ort: Wittenberg Über einen zentralen Luftschacht werden pro Gebäudehälfte 5.000 m³/h solar vorerwärmter Frischluft aus je 120 m² SolarWall angesaugt, die in der Heiz- periode der Wohnungslüftung zugeführt werden.
Rosenheimer Haus
Jahr: 1996 Ort: Rosenheim Auf der Südseite wurde der SolarWall Absorber in das geneigte Dach integriert. Als unver- glaster Ganzmetallkollektor ist er leicht, wartungsarm und einfach zu integrieren. Die Absorber- fläche beträgt 10 m².
Bürogebäude im Niedrigenergiehaus-Standard
Jahr: 1998 Ort: Frankfurt / Oder An der Südfassade des dreistöckigen Gebäudes sind ideale Bedingungen für eine umfangreiche Solarenergienutzung gegeben. Dies geschieht durch Luftkollektoren die als Metallbaukassette in die Pfosten-Riegel Konstruktion integriert sind.
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